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Tag No. 189 - Formentera - Karibik Flair im Mittelmeer

 

Nicht jeder Tag ist ein guter Tag und nicht jeder Morgen ist ein guter Morgen. Das ist hier auf unserer Reise zum Glück nicht anders als überall auf der Welt. - Dies liegt nicht an unserem Stellplatz- Dieser ist wunderschön. Auf der einen Seite zeichnet sich heute Morgen bereits die Sonne ab, auf der anderen Seite der Mond. - Dieser war heute Nacht ziemlich strahlend. 

 

Heute geht es nach Formentera, der kleinen Schwester Ibizas. Die Strände dort sollen ja noch schöner sein, und die Farbe des Meeres noch mehr türkisblau. Die Strände werden sogar verglichen mit denen der Malediven. Die fantastischen Strände der Malediven haben mich 2012 begeistert. Ich hätte nicht gedacht, dass ich Stunden und Tage einfach nur dasitzen und aufs Meer gucken und dabei sehr glücklich sein kann. Wir sind sehr gespannt und wollen uns selber vor Ort ein Bild machen. Die Fähre ist für 9 Uhr gebucht, dies hört sich nicht früh an. Doch vorher gilt es zusammen zu packen, mit Hector nach Ibiza zu fahren, das Fahrzeug abzusichern, zum Hafen zu gelangen.  Unsere Morgenroutine ist somit erheblich gestört. - Marc ist ebenso gespannt, ist Formentera doch die Lieblingsinsel von Sabine, einer guten Freundin.

 

Um Zeit zu sparen haben wir gestern Abend das Hubdach unten gelassen, und wir wachen beide genervt auf. Durch die Enge des Bettes haben wir beide schlecht geschlafen. Zweitens fällt aus Zeitmangel die Morgenmeditation aus. Drittens fällt unser heiß geliebter Kaffee auch aus Zeitmangel aus. Nach einer kurzen mürrischen Katzenwäsche, satteln wir unseren Bulli und fahren Richtung Ibiza Stadt. Wir parken unseren Bulli auf dem Ikea-Parkplatz und sichern ihn mit allen uns verfügbaren Mitteln. Wir machen alle Schotten dicht, dass niemand hinein sehen kann und schärfen alle Alarmanlagen. Mehr darf ich an dieser Stelle leider nicht sagen, alles top secret. Als Hector nach bestem Wissen und Gewissen gesichert ist, gehen wir zu Fuß an die Stelle im Hafen, an der die Balearia Fähre abfahren soll. Der Kai ist verwaist. Wir fragen uns durch, nein, hier fährt keine Fähre ab, sondern ums Eck, dort wo Marc auch gestern meinte, dass die Fähre abfährt. Also schnellen Fußes ums Eck gelaufen. Doch auch dort ist der Kai leer und keine Fähre in Sicht. Während wir kurz ratlos am verlassenen Kai stehen, taucht am Horizont der Umriß der Fähre auf. Alles ist gut, wir sind richtig. So früh morgens ist noch nicht viel los, es steigen einige wenige Passagiere aus. 

 

Als wir schon einstiegen wollen, hält der Zuständige uns noch zurück. Dann steigen noch 3 Nachzügler aus. Zuerst fällt mir auf, dass Passagier 1 und 3 gleich angezogen sind, liegt zu 100% daran, dass es eine Uniform der Guardia Civil ist. Dann erst fällt mir auf, dass der Mann zwischen ihnen Handschellen trägt. Ups, auch im Paradies gab es eine Schlange. 

 

 

Dann können wir anboarden und schon legt die Fähre ab. Bei der Ausfahrt aus dem Hafen, werfen wir noch einen Blick auf den auf der östlichen Hafeneinfahrt stehenden Leuchtturm von Ibiza, den Faro de Botafoc, - 38°54'15.0"N 1°27'14.0"E - mit der Nummer E-0264.  Leuchttürme beeindrucken Marc immer wieder. Wie sagt er: "Man kann darauf vertrauen, dass immer ein Leuchtturm da sein wird, der den Weg zeigt. Sowohl zur See, als auch im Alltag gilt es solche Leuchttürme wahr zu nehmen." - Mal sehen was der Tag diesbezüglich noch so bereit hält.

 

Wir genießen die kurze, halbstündige Überfahrt an Deck. Die See ist ruhig, die Sonne lacht, ohne den Fahrtwind wäre es fast schon zu heiß.  Von hier oben hat man eine fantastische Aussicht und wir schießen ein paar schöne Fotos, u.a. vom heutigen Leuchtturm No. 2 - En Pou – auf der Isla de los Puerco - 38°47'56.1"N 1°25'19.7"E -. Dieser 28m hohe weiße Leuchtturm mit schwarzen Streifen wurde 1864 nach einem Entwurf von Emili Pou errichtet. Dieser spanische Ingenieur und Baumeister wird der Vater der Leuchttürme der Baleareninseln genannt, denn er hat die meisten von ihnen errichtet, sowie die Hafenanlagen von Palma und Ibiza.

 

Auf Formentera angekommen empfängt uns strahlendes Wetter, Sonne satt und fast Windstille. Wir kümmern uns erst einmal um einen Leihwagen, denn wir wollen ja nicht nur faul am Strand liegen, sondern auch die Insel erkunden. Auf den ersten Blick sehen wir schon massenhaft Autoverleiher. Es haben jedoch exakt 2 Mietwagenagenturen geöffnet. Nach dem 1. Angebot von einer freundlichen jungen Dame, checken wir natürlich noch Nummer 2. Marc mutmaßt danach, dass Nr. 2 nur existiert um der Entscheidung für Nr.1 ein besseres Gefühl zu geben. Denn Nr. 2 ist der Inbegriff der Ekel-Agentur: Schummeriges Licht, schmuddelig, unaufgeräumt mit einem unfreundlichen rauchenden Mann hinterm Tresen. Da kann sein Angebot noch so gut sein, hier würde ich niemals ein Geschäft tätigen. Also zurück zu Nr.1. 

 

Da Marc gerade seinen Führerschein nicht findet, wird ein süßer kleiner Fiat Panda auf mich gemietet, so ist auch klar, wer heute fährt. Während ich die Papiere regele, erklärt die freundliche Dame Marc wo wir unser Auto finden. Wir bekommen den Schlüssel und marschieren los Richtung ‚behind the yellow ...’ dort soll unser Auto sein, wir biegen also an der gelben Säule links ab und gehen frohgemut die Straße entlang. Nach 10 Minuten suchen, werde ich unruhig. Oder soll ich sagen ich werde mißmutig? Die unruhige Nacht gepaart mit dem fehlenden Kaffee auf hungrigem Magen, macht mich nicht unbedingt geduldiger. Wir gehen Kilometer um Kilometer, finden aber kein Auto. Entnervt rufe ich die Dame an, ja sie käme in 2 Minuten. Wir warten. Spanische 2 Minuten? Natürlich kommt niemand, nach 15 Minuten gehen wir zurück. Fast schon wieder an der Agentur angekommen fällt mir ein gelbes Haus auf. Vielleicht war das ja gemeint mit ‚the yellow’? Aber da geht es doch nur zum Strand? Aber siehe da, wir finden dort unser Auto auf einem winzigen Buckel-Parkplatz. Also fix einsteigen und losfahren... ups, ein Schaltgetriebe. Mmh, bin ich jetzt schon länger nicht mehr gefahren, und das erste Mal anfahren fällt dementsprechend aus. Wir hoppeln die Buckelpiste Richtung Straße entlang und los geht’s über die Insel. 

 

Marc hat uns ein schönes Cafe ausgesucht für unser Frühstück mit Meerblick. 

 

Ab hier übernehme ich Marc mal. - Denn heute bin ich ja der Copilot und für die Streckenplanung verantwortlich. - Wir fahren von La Savina über die PM-820-2 in Richtung Es Pujols, dem wohl größten und wichtigsten Ferienort der Insel. Doch zuerst einmal fahren wir entlang der Salinen, sehr schön. In Es Pujols leben angeblich rund 850 Menschen. - Doch sicherlich auch die nur in der Hauptsaison.  Wir spazieren entlang einer malerischen Bucht. Die See ist hier wirklich türkisblau. Doch mit einem schönen Kaffee wäre dies direkt besser. Ich hatte uns über Tripadvisor das Cafe La Kasa dei Kolori raus gesucht. Top Bewertungen und angeblich geöffnet. - Doch das einzige was wir sehen sind Bauarbeiter, das Gebäude wird gerade saniert. Na, dann eben ein anderes Cafe. Als wir durch den Ort durch sind, gibt es ein erstes Zwischenfazit. - Ein sehr netter Ort, doch um diese Jahreszeit, eine einzige Baustelle. Ein gemütliches, offenes Cafe oder Restaurant Fehlanzeige. Es ist alles geschlossen. 

 

Wir fahren weiter Richtung Sant Francesc de Formentera, das Verwaltungszentrum, gilt als Hauptstadt und wichtigster Ort der Insel. Hier bekommen wir sicher was zu frühstücken. - Doch auch hier finden wir kein nettes Cafe. Dafür aber einen Eroski. Vielleicht nicht unsere erste Wahl unter den Supermärkten, doch Hunger ist Hunger. Also frühstücken wir auf einer Mauer vor dem Supermarkt. 

 

 

Entsprechend gestärkt machen wir uns über die PM-820 auf in Richtung Westen. Unser Ziel Leuchtturm  No. 3 - Far de la Mola - 38°39'48.2"N 1°35'01.5"E - auf dem östlichsten Kap Formenteras. Vorher halten wir aber noch einmal am Restaurante El Mirador - 38°40'10.2"N 1°31'46.1"E - Auch dieses ist noch geschlossen. Dennoch genießen wir die fantastische Aussicht, welche man von der Veranda über die Insel hat. Dann kommen wir zum Leuchtturm, welcher 1861 von Emili Pou y Bonet entworfen. Das "Leuchtfeuer" ist 142m über dem Meer und trägt die Nr. E-0250. - Zuerst wurde ein Öllampe verwendet. Erst 1970 wurde umgestellt auf elektrisches Licht. 

Wer über die Kante des Kliffs schauen möchte, sollte schwindelfrei sein. Die 120 Meter allein sind schon gewaltig. Doch das tiefe Blau des Ocean verstärkt das Gefühl der Höhe zusätzlich. Hier zu sitzen und über das Meer zu schauen ist gewaltig. 

  

 

Doch wir wollen ja nicht nur Leuchttürme sehen. Formenteras Strände sind ja legendär. Doch der nächste Stop ist Es Caló, mit seinem wunderschönen Naturhafen. - Der ehemalige Fischerort hat Tradition! - Zu römischer Zeit war Es Caló de Sant Agustí der einzige Hafen auf der Insel. Heute gibt es nur noch einige wenige Fischer, die von hier raus fahren. Darüber hinaus ist der Ort auch für seinen rund 100 m langen und etwa 25 m breiten, feinsandige Badestrand, Ses Platgetes bekannt. - Doch wir suchen etwas mehr Strand. So geht es also weiter.

 


 

Wir finden nicht nur den perfekten Strand -  38°40'00.7"N 1°30'32.8"E -, sondern auch die perfekte Bank. Diese steht an der Platja Es Arenals, am Kilometer 11. - So und nicht anders habe ich mir Formentera vorgestellt. - Da macht es auch nichts, dass der wohl im Sommer sehr coole Beach Club Flipper & Chiringuito nicht geöffnet ist. - Ganz im Gegenteil, wir genießen die Ruhe am menschenleeren, weißen Sandstrand. Der perfekte Zeitpunkt sich ein wenig im Wasser abzukühlen. - Jetzt noch ein wenig Siesta, doch das Mittagessen fehlt. 

Dafür scheint die Sonne und es ist heute den ersten Tag seit Wochen windstill. - Wer kilometerweite, einsame Spaziergänge am Sandstrand mag, der ist jetzt und hier richtig. - Die Fotos auf der Website von Flipper & Chiringuito zeigen, dass es sich hier wohl auch im Sommer gut aushalten lässt.

 

 

Torgit ist ein wenig weggedöst, doch ich möchte weiter. - Es gibt noch zwei Dinge, die ich auf Formentera auf jeden Fall sehen möchte. Über die PMV-820-1 geht es Richtung Süd-Westen. - Hier - 38°38'28.0"N 1°23'21.9"E - befindet sich nicht nur der südlichste Punkt des balearischen Archipels – gleichzeitig ist das der südlichsten Punkt der Insel Formentera. - Dieser liegt gleichzeitig ebenfalls am westlichsten Kap Formenteras. Warum möchte ich gerade hier hin? Hier steht der Cabo de Barbaria, der dritte Leuchtturm Formenteras und No. 4 unserer heutigen Tour.  - Zur Höhe des Turms gibt es widersprüchliche Angaben, deshalb belassen wir es  bei der Nr. E-0251. Seine exponierte Lage auf der über 100m hohen Felsküste inmitten eines Naturschutzgebietes mit archäologischen Fundorten macht ihn angeblich zum Anziehungsmagneten für Touristen und Wanderer. Und hier gibt es wohl den schönsten Sonnenuntergang der Insel. - Den werden wir wohl erst beim nächsten Besuch bewundern können. Der Sage nach wurde dieser Leuchtturm aufgrund seiner Nähe zur afrikanischen Küste den ‚Barbaren’ gewidmet. Er diente als Schauplatz in zahlreichen Filmen. - Ganz in der Nähe befindet sich der Wachturm („Torre“) aus dem 18. Jahrhundert. - Ich sitze einen Moment auf der Kante und schaue auf das Tiefe Blau. Dieses erinnert mich an Aufnahmen aus dem Film "The Big Blue" in Deutschland "Im Rausch der Tiefe". Ein Spielfilm des französischen Regisseurs Luc Besson. Ja, schon ein wenig in die Jahre gekommen. Doch ein Kultfilm, nicht nur unter Tauchern. 

 

 

Wir machen uns auf Richtung zurück in den Norden. Noch einmal halten wir in Sant Francesc de Formentera. - Wenn es schon kein Frühstück gibt, vielleicht tut es ja ein verspätetes Mittagsmahl. - Wieder werden wir nicht fündig. Zwar sind zwei Lokalitäten geöffnet, doch beide scheinen mehr auf Trinkgelage ausgerichtet.  - Dann eben nicht. - Wir fahren weiter Richtung Norden. Unser Zier ist die Platja de Ses Illetes. Wir parken an der Beachbar Es Ministre - 38°45'22.7"N 1°26'05.7"E -. Dass die Bewertungen laut Tripadvisor unterirdisch sind und das Restaurant als Nr. 210 von 215 Restaurants in Formentera ausweisen stört uns nicht, denn es ist sowieso geschlossen. - Heute bietet es den perfekten Parkplatz für einen Besuch des Strandes. - Während Torgit die Platja Es Arenals zu ihrem Strand auf Formentera erkoren hat, ist dies meine Strandempfehlung. Wen wundert es 315Grad Nord-West. - Die Playa de ses Illetes befindet sich hier am nordwestlichen Ende der Insel. Die Dünenlandschaft kann nicht nur mit Sylt mithalten, sie toppt es. Nicht ohne Grund gilt sie als einer der schönsten und prominentesten Strände der Insel und auch als einer der beliebtesten. - Davon ist heute nicht viel zu merken. Einige wenige Besucher, darunter auch FKK Sonnenanbeter genießen die Einsamkeit. - Torgit genießt die letzten Sonnenstrahlen, ich "wandere" ein wenig herum.

Dieser Strand, welcher bereits zu  den schönsten Stränden Europas gekürt und auf Platz 6 der zehn schönsten Strände weltweit gewählt wurde, begeistert mich mehr und mehr. - Türkisblau zu beiden Seiten, sehr, sehr geil. Ja, so stelle ich mir die Malediven vor. Gerne wäre ich hier noch zur nächsten Insel rüber geschwommen. - Doch das sind ca. 300 Meter, nichts für die kalte Jahreszeit. So gehe ich zurück zu Torgit. Die einzigen Gäste, die uns jetzt noch nahe kommen, sind zwei Möwen. - Es wir Zeit aufzubrechen.

 

 

Es geht zurück nach la Savina. - Wir haben wohl ein wenig zu viel Zeit eingeplant. Wir stehen dreißig Minuten zu früh am Kai. - Doch da steht schon unsere Fähre und man lässt uns schon an Bord. Irgendwie sah die heute Morgen deutlich moderner aus. - Wir suchen uns einen Platz. Der ein oder andere Fahrgast gesellt sich dazu. Zu dieser Zeit fahren scheinbar viele Handwerker, Müllkutscher & Co.mit der Fähre. - Diese legt plötzlich ab. Warum so früh? - Später stellen wir fest, dies ist die langsame Fähre. - Als wir nach über einer Stunde in Ibiza ankommen liegt die Fähre mit der wir wohl eigentlich hätten fahren sollen, schon im Hafen. - Ich denke nur, das ist einfach nicht unser Tag. - Kann es schlimmer kommen? - Ja, es kann.

 

Als wir bei Hector, unserem VW Bulli ankommen, öffnet sich zwar die Tür, doch gleichzeitig schrillt die Alarmanlage los. Wurde das Auto geknackt? Gott sei Dank nicht. Doch ich habe wohl vergessen das Licht auszustellen. Die Starterbatterie ist platt. Die Alarmanlage läuft über separate Akkus. Die Türöffnung bei leerer bzw. abgeklemmter Batterie löst den Alarm aus. Dieser ist erschreckend laut. Dies scheint auf dem dunklen IKEA Parkplatz niemanden zu stören. Auch nicht, als wir mit Taschenlampen das Auto untersuchen. - Gleichzeitig wird eine weitere, elektronische Wegfahrsperre aktiviert. - Auf unserer ersten Tour haben uns erfahrene Camper bereits folgenden Hinweis mit auf den Weg gegeben, der sich heute bewahrheitet. "Strom ist des Campers Tod!" - Damals habe ich vorgesorgt. - Wir haben ein Akkupack an Bord. Nachdem ich die Wegfahrsperre umgangen habe, (Fragt bitte nicht wie. - Geheimnis der Firma Kai Stüven Alarmtechnik) können wir das Akkupack einsetzen. Beim zweiten Anlauf gelingt es uns. Der Motor startet. Wir können wieder laden. - Wir beschließen doch noch in der Nacht nach Norden Richtung Benirras zu fahren. Besser man hat Freunde in der Nähe, falls uns morgen die Batterie noch einen Streich spielt.

 

Fazit des Tages: Formentera ist um diese Jahreszeit ein Traum für alle, die Natur und einsame Strände mögen. Voraussetzung, man möchte sich komplett selbst versorgen. - Unser Fehler war, dass wir einmal wieder auf die Bedenkenträger gehört haben. Es hieß immer wieder, mit dem Cali,kommt ihr nicht auf die Insel. Komischerweise haben wir unterwegs welche gesehen. Hätten wir diesen dabei gehabt, wären wir sicher ein oder zwei Tage länger geblieben. - Packt euch also eine Brotzeit ein und besucht die Insel, dann gerne auch Anfang März. 

 

PS: Irgendwie hat das heute mit dem Karma, Formentera und mir nicht gepasst. Deshalb liebe Sabine, es bleibt Deine Insel. Doch ich kann gut verstehen, was du an ihr liebst. 

 

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